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Ortsgruppe Bietigheim |
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Gemeinsam Wandern
Zum 4. Treffen im Rahmen der Staedtepartnerschaft zwischen dem
Mit grossem Hallo und vielen Umarmungen
wurden die Gäste begruesst, und im Garten, der ganz in den franzoesischen
und deutschen Farben dekoriert war, gab es zur Staerkung nach der langen
Reise erst einmal Weisswuerste, Brezeln und Bier, und auch ein Kuchenbuffet,
auf dem die Schwarzwaelder Kirschtorte nicht fehlen durfte, trug zur
Stärkung bei.
Am naechsten Morgen stand der Empfang durch
Herrn Buergermeister Koelz im Rathaus an,
Am Abend stand ein Besenwirtschaftsbesuch an,
der zum Kennenlernen unserer Gegend unabdingbar ist. Nach der Erklaerung,
was ein „Besen“ ist, was man dort isst und trinkt und dass er angeblich auf
einen Erlass von Karl dem Großen zurückgeht, gab es kein Halten mehr. Am naechsten Morgen hiess es wieder die Wanderschuhe schnueren, und bei strahlendem Sonnenschein ging es vom Forst über den Salenwald nach Hessigheim, wo die Wanderer in der Felsengartenkellerei eine Kellerfuehrung und anschließend eine Weinprobe mit Wengertervesper erwartete. Beeindruckt waren die Gaeste von den Steillagen und der Menge der Weinberge in unserer Gegend. Mit dem Bus fuhr die Gruppe nach Besigheim und natuerlich war ein Bummel durch die alte Reichsstadt Besigheim unumgaenglich. Mit dem Zug ging es zurück nach Bietigheim und der Abend klang gemuetlich bei einem Barbecue aus.
Am letzten Tag durfte eine Stadtfuehrung
durch Bietigheim nicht fehlen und vervollstaendigte die Informationen ueber
die Geschichte unserer Stadt und unserer Gegend. Der Abschied wurde noch etwas hinausgezoegert, aber dann war es unumgaenglich, aus allen Kehlen erklang in deutscher oder franzoesischer Sprache „Nehmt Abschied Brueder….“ und mit vielen Umarmungen und dem Versprechen, sich im nächsten Jahr in Frankreich wieder zu treffen, fuhren die Gaeste ab und die Bietigheimer konnten nur noch die Taschentuecher schwenken. Dieses Treffen hat die Freundschaft der Mitglieder beider Vereine weiter vertieft. Es haben sich hier zwei Gruppen gefunden, die wie fuereinander geschaffen sind, und die die gemeinsamen Aktivitaeten in vollen Zuegen geniessen, wobei die evtl. auftretenden Sprachschwierigkeiten absolut ins Hintertreffen geraten und vollkommen unbedeutend sind. Inge Schumacher
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