Ortsgruppe Bietigheim
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Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste waren zur Jahreshauptversammlung des
Schwäbischen Albvereins Bietigheim erschienen.
Mit den besten Wünschen für das neue Jahre eröffnete die Vorsitzende Inge
Schumacher die Jahreshauptversammlung 2012.
Zunächst wurde der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder gedacht: Frau Luise Barth, Frau Elisabeth Sebranke und Herrn Manfred Haberl.
Es folgte der Bericht der ersten
Vorsitzenden über die Arbeit der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins
Bietigheim, die ein erfolgreiches Wanderjahr vorweisen konnte.
Abwechslung brachten neben den Tages- und Mehrtageswanderungen die
Frauenwanderung, eine Rucksacktour, viele Besichtigungen, der Besuch aus der
französischen
Partnerstadt Sucy-en-Brie, die Sommerhocketse und die
Donnerstagstreffs.
Anschließend berichteten die
verschiedenen Warte. Im Bericht des Schriftführers Erich
Joos waren 60 Veranstaltungen festgehalten. Der Naturschutzwart Peter Nytz
berichtete von einem Vortrag im Stromberggau-Ost, der die allgemeinen Probleme
der Region ansprach: Die Landschaftspflege, die Wind- und Wasserkraft.
Hans Schollenberger hatte wieder alle Hände voll zu tun mit Ausbesserungen der
vorhandenen Wege und dem Neuausschildern, wenn z. B. bei Neubauten Wanderwege
geändert werden müssen.
Der Wanderwart, Dieter Münzenmaier, lobte die Wanderer für
ihre Pünktlichkeit, Rücksicht, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaftssinn. Er ließ
die Touren zu den vielen
interessanten Zielen in der näheren Heimat Revue passieren, und er erwähnte auch
die entfernteren Ziele mit großartigen Landschaften, wie den Odenwald, die
Pfalz,
das Limpurger Land oder die Fränkische Schweiz.
Als Kulturwart konnte er vermelden, dass nach fast 3 Jahrzehnten die Beliebtheit
des Singabends nicht nachgelassen hat. Die vertrauten Volks- und Wanderlieder,
gesungen als Wunschkonzert, werden von den Gitarristen Manfred Nill und Günter
Schwarz begleitet.
Über die Tanzgruppe des Vereins berichtete er, dass die Tänzer nach fast 25
Jahren noch keine Ermüdungserscheinungen zeigen.
Noch immer sei die Gruppe mit Schwung und Lebensfreude dabei.
Über die Jugendarbeit berichteten Petra
Döbler und Heidi Pregitzer. Eine Freizeit auf dem Füllmenbacher Hof stand ebenso
auf dem Programm, wie Ausflüge,
z. B. zur Experimenta nach Heilbronn und in die Wilhelma. Bei den
Gruppennachmittagen wurde gekocht, gespielt, Boot gefahren, gekegelt und im
Steinzeitdörfle gearbeitet.
Dass Werner Schumacher als Rechner für
den Verein gut gewirtschaftet hatte, konnten Frieder Fuhr und Karin Herkenrath
als Kassenprüfer bestätigen.
Heinz Groß bat um Entlastung.
Dank und Anerkennung bekamen alle, die
in irgendeiner Weise dem Verein nützlich waren, nicht zu vergessen auch die
Helfer beim Einsatz zur Naturpflege am Hirschberg.
Nach verschiedenen Bekanntmachungen zeigte Dieter Münzenmaier eine Bilderschau
mit Rückblicken auf das vergangene, abwechslungsreiche
Wanderjahr.